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Sedimentation

Sedimentation bezeichnet klassisch das Absetzen von Partikeln aus Fluiden.
Im Niederschlagswassermanagement geht es darum, Partikel aus dem ankommenden Niederschlagswasser – von Straßen, Plätzen, Dächern, Umschlagflächen etc. – abzusetzen, um sie aus den Gewässern oder Versickerungsanlagen fernzuhalten. Dies dient dazu, Stoffeinträge zu verhindern oder im Bereich der Versickerungsanlagen eine Kolmation vorzubeugen.

Unsere Lösungen

Wir bieten Ihnen mit unseren unterschiedlichen Systemen eine auf Ihr Projekt und Ihre Anforderungen genau zugeschnittene Lösung.

 

Geprüfte Sedimentationsanlagen mit Leistungsnachweis

Auf einem Prüfstand werden Lamellenschrägklärer und Hydrodynamische Abscheider auf Ihre Funktionsfähigkeit nachweislich untersucht. Lamellenschrägklärer arbeiten mit einer Oberflächenbeschickung nach dem Sedimentationsprinzip. Hydrodynamische Abscheider nutzen Tangentialkräfte um Schmutz und Partikel zu trennen.

Röser Hydrodynamische Abscheider:

RöserFlow und RöserSHARK 

Details hierzu finden Sie hier.

Röser Lamellenschrägklärer:

RöserLamella vom Standard im Rundschacht bis zu Großanlagen mit viel  angeschlossener Flächen

Details hierzu finden Sie hier.

 

Einfache Sedimentationsanlagen

Die einfachsten Sedimentationsanlagen befinden sich im Bereich der Tauchrohre oder der Rohrsedimentation. Diese sind dazu geeignet, Grobfrachten zurückzuhalten und die in den Regelwerken geforderten Partikelgrößen abzuscheiden.

  • Die Flächengrößen sind durch die Bauweise limitiert.
  • Die Reinigungsleistung ist durch die Oberflächenbeschickung klar berechenbar.
  • Der Leichtstoffrückhalt wird durch die Bauweise gewährleistet.

 

Datenanforderungen für die Auslegung

  • Flächengöße
  • Nutzung der Fläche
  • Abflussbeiwert
  • Regenspende
  • Flächenkategorie

Sofern es eine Vorgabe gibt benötigen wir die max. einzuleitende l/s in den Kanal, zur Bemessung eines eventuellen Abschlagbauwerkes / Trennbauwerkes.

 

Die Anlagen können sowohl im als auch ohne Dauerstau gebaut werden. Die dafür benötigte Pumpentechnik wird im Zuge der Planung ermittelt.
Die Auslegung erfolgt gemäß den Richtlinien der DWA-A 102 und DWA-A 138.

 


Beispiel einer begehbaren Rohrsedimentationsanlage